Lilo and the ride to Cornwall

August 28, 2017

Man nehme ein Frauchen, einen Hund, ein Auto und genügend Gewand für das Frauchen zum Anziehen und schon kann die Reise beginnen.

Mittlerweile sind wir gut in Cornwall angekommen. Aber der Weg dorthin war aufregend, lange und zwischendurch auch nervenaufreibend.

You only need a mistress, a dog, a car and enough clothes for the mistress to wear.

I can tell you we arrived safe in Cornwall and in our new hometown called Wadebridge. It took us a long ride to get there but I am really glad to finally be here.

Alles hat damit angefangen, dass wir am Dienstag in der Früh von Wien nach Brüssel geflogen sind. Es war so aufregend für mich zum ersten Mal auf einem Flughafen zu sein. Denn so wie die Menschen, so musste auch ich die Sicherheitskontrolle passieren. Das war aber ein Klacks für mich. Am Check-in Schalter wurde mein Pass angeschaut und danach musste ich durch einen Scanbogen, so wie es auch die Menschen müssen. Dann verging die Zeit wortwörtlich wie im Fluge. Wir konnten uns etwas Zeit lassen bevor wir zum Boarding eilten. Die Zeit vom Einchecken bis zum Einsteigen in den Flieger durfte ich an der Leine neben meinem Frauchen her laufen. Sobald man beim Boarding angelangt ist, muss der Hund in die Hundebox.

Im Flieger angekommen wurde ich zunächst mit einem betörenden Duft konfrontiert. Stickige Luft vermischt mit allen möglichen Menschendüften. Egal, weiter nun zu unserem Sitzplatz.

Da einem beim Buchen extra Sitzplätze angeboten werden, die für "Hunde", "beeinträchtigte Personen" etc. stehen sollten, haben wir natürlich einen solchen gebucht. In der Hoffnung wir hätten dadurch etwas mehr Beinfreiheit. Denkste! Der Sitzplatz war gleich eng wie jeder andere auch, sodass meine hardcase Box sich nicht einmal wenden lies und unter den Vordersitz passte! Die Stewardessen versuchten es in der Business Class, doch auch dort konnte ich nicht untergebracht werden, weil ich diese Sitzplätze kein wenig größer waren.

Zum Glück hatte die Freundin meines Frauchens eine große Tasche mit dabei. So wurde meine Hundebox noch bei den Koffern verstaut und ich musste bei Start und Landung in die Tasche.

Der Flug an sich war überhaupt kein Problem für mich! Den verschlief ich einfach.

In Brüssel gelandet mussten wir erst einmal 4 Stunden auf unsere Koffer warten, da das Bodenpersonal an diesem Tag streikte. Tapfer wartete ich die Zeit ab, schlief, spielte ein wenig mit meinem Frauchen und war zum Schluss sichtlich erleichtert als ich draußen dann endlich meine Blase entleeren konnte. Dann ging es zügig mit dem Mietauto nach Calais zum Eurotunnel.

Vor Ort muss man zu einem "Pet- Check-in". Am Parkplatz standen bereits viele englische Autos.

Man geht in die Rezeption. Der Hundepass wird angeschaut, ob die Impfungen und die Bandwurmtablette eingetragen sind und dann wird noch der Chip gelesen. Für das Auto bekommt man noch einen Sticker, dass das Personal bescheid weiß, dass ein Tier mitreist.

All started on Tuesday when our flight went from Vienna to Brussel. It was indeed exciting for me being the first time at an airport. I am a really cool dog so I passed through the security controls and was the best dog during the whole flight. When we arrived in Brussel we had to wait four hours for our luggage. There was a strike going on exactly on that day. A good dog like I am I waited the whole long four hours after I finally was able to go on the toilet. 

After that we got our car and drove from the airport to the Eurotunnel to Calais. There was a pet-check- in were the read my code number and looked at my passport. That was it! We got a sticker on our car that an animal is going trough. On the forty minute train ride I slept the whole time. But it was interested to had a look how such a car train looked like.

Da wir einen ganzen Tag unterwegs waren und ich diesen fast nur in der Box verbrachte, schliefen wir eine Nacht in Exeter in einem wunderschönen Hotel. Der einzige Haken daran war, als wir am Morgen aufwachten wurden wir von einem ohrenbetäubenden Geräusch geweckt! Sowas hatte ich in meinem Leben noch nie gehört. Feueralarm! Mein Herz pochte wie wild! Als dieser vorbei war, beruhigte sich meine Aufregung wieder und mein Frauchen versicherte mir, dass alles okay sei.

Was man da alles erlebt, ich sags euch!

On that day I spent a lot of time in my cage on the backseat. So you can't imagine how happy I was when we finally arrived in Exeter. We had a comfy night in a dog friendly hotel over there. The only negative thing of this stay was that in the morning the fire alarm rang at the hotel. I never had heard such a loud and aggressive noise. Visibly shocked my mistress told me everything was fine. When it stopped we went for a walk so I was able to come down. Puh, all went good and after breakfast we heated up to Wadebridge.

Am Mittwoch ging es dann gleich nach einem leckeren Frühstück im Hotel weiter nach Wadebridge, wo unsere Gastfamilie bereits auf uns wartete. Wir durften in unser entzückendes Quartier einziehen.

Wenn ihr wissen wollt, wie es bei uns zu Hause in England nun aussieht und was wir in der ersten Woche bereits alles erlebet haben, dann solltet ihr in den nächsten Tagen in meinen Weekend.at Blog lesen. Ich gebe euch bescheid, sobald der Beitrag online ist.

I can't describe how sweet an tiny our little garden house looks like. But if you are interested to see it and hear some other things we did in the meantime. You can read my blog entry on weekend.at about it in a few days. I will let you know.

 Bis bald, see you soon,

 

eure Lilo

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